Die Imperiale Triade [Entwurf]

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Eine Zusammenfassung der vergangenen galaktischen Ereignisse.
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Valen Zark
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Die Imperiale Triade [Entwurf]

Beitragvon Valen Zark » 10 Jun 2016, 11:42

Die Imperiale Triade
Die Imperiale Triade versteht sich als direkter Nachfolger des Galaktischen Imperiums. Die Zeit nach dem Verschwinden Palpatines bis zur Gründung des Triumvirats wird als "die Dunkle Zeit" ohne legitime Regierung bezeichnet. Das Territorium der Imperialen Triade ist aufgeteilt auf drei Fraktionen, die sich vor allem in ihrer Ideologie unterscheiden. Die Herrscher dieser drei Fraktionen bilden das Triumvirat, welches nominell die gesamte Imperiale Triade regiert, tatsächlich aber eher mühsam versucht eine gleichmäßiges Kräfteverhältnis zu wahren.

Fraktionen
Die Imperiale Triade setzt sich aus den folgenden drei Fraktionen zusammen:

- Das Imperium der Reinheit
Angeführt von der Leiterin des Imperialen Geheimdienstes (IGD), Ysanne Isard, vertritt das Imperium der Reinheit den Glauben das die Wurzel der Rebellion, und des niederganges des Galaktischen Imperiums, der zu milde Umgang mit Nicht-Menschen (umgangssprachlich "Xenos") war. Zwangsarbeit ist in dieser Fraktion nur ein befristeter Zustand, denn: "nur ein toter Xeno ist ein guter Xeno". Das Imperium der Reinheit hat daher als eines seiner Langzeitziele eine vollständige ethnische Säuberung der Galaxie als Ziel, doch kurzfristig ist das Zerschlagen der Rebellion von höherer Priorität. Das Imperium der Reinheit erstreckt sich maßgeblich über den Osten der Galaxie und grenzt nicht nur an den Huttenraum sondern auch an viele Welten die sich der Rebellion angeschlossen haben.

- Das Reformierte Imperium
Sate Pestage, einst die linke Hand des Imperators herrscht über das reformierte Imperium welches die Kernwelten und den Norden der Galaxie bis zum Corporate-Sektor umfasst. Das Reformierte Imperium vertritt den Standpunkt, dass das Galaktische Imperium zu hart regiert habe. Die stark militärische Ordnung ist zwar auch für das Reformierte Imperium wichtig, doch es wird viel Wert auf Wirschaftswachstum gelegt, um die Lebensbedingungen für das Volk stetig zu verbessern. Auch werden Nicht-Menschen vom Gesetz her den Menschen gleich gestellt und genießen so theoretisch alle Freiheiten, können auch Militärdienst leisten oder sich politischen engagieren. In der Praxis gibt es natürlich dennoch viele Offiziere, Arbeitgeber und Dienstleister die Menschen bevorzugt behandeln, oft mit der Ausrede bestimmte Einrichtungen, Gegenstände oder Abläufe seien für Menschen optimiert.

- Das Imperium des Schwurs
Der Herrscher des Imperiums des Schwurs ist kein geringerer als Imperator Palpatine, zumindest auf dem Papier. Seinen Platz im Triumvirat und die Verwaltungsaufgaben des Imperium des Schwurs übernimmt Kanzler Aja de Mar. Der Kanzler tritt nie öffentlich auf und es gibt keinerlei Unterlagen über ihn. Es gehen daher Gerüchte um es gäbe ihn gar nicht, oder Palpatine selbst habe die Identität des Kanzlers angenommen um nicht erneut Ziel eines Rebellen-Attentats zu werden.
Während sich die anderen beiden Fraktionen damit beschäftigen warum das Galaktische Imperium scheitern konnte und grundsätzlich unterschiedliche Lösungsansätze verfolgen, lehnt es das Imperium des Schwurs ab von einer Niederlage Palpatines zu sprechen. Die Überzeugung dieser Fraktion ist es das Palpatines Verschwinden, und die Teilung des Imperiums, Teil eines größeren Plans des Imperators ist. Die Fraktion hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ihre Energie in Aufrüstung, statt in Eroberung zu setzen und alles vorzubereiten, damit am Tag der Rückkehr Palpatines ihm ein gewaltiger Militärapparat zur Verfügung steht womit er in einem Schlag das Imperium einen, oder andere Ziele verfolgen kann, was auch immer seine Pläne vorsehen.
Das Imperium des Schwurs deckt den Süden der Galaxie ab und kontrolliert zwei Enklaven. Eine ist das Byss-System im Tiefkern, die andere ist der Arkanis-Sektor tief im von den Rebellen kontrollierten Raum.

Entstehung
Nach dem Verschwinden Palpatines bei der Vernichtung des zweiten Todessterns begannen im Imperium Konflikte um das Erbe der Kaiserwürde. Zwei Jahre nach Endor eskalierte es so weit, dass drei Admiräle des Imperiums große Flotten um sich geschart hatten und bereit waren, in einer Entscheidungsschlacht die Frage der Nachfolge ein für alle Mal zu klären, ohne Skrupel dabei imperiale Systeme schutzlos zurückzulassen. Es ist den Offizieren dieser drei Admiräle zu verdanken, dass es nie zu dieser Schlacht kam. Kurz vor der Konfrontation wurden zwei der Streithähne Opfer ihrer eigenen Offiziere, die nicht bereit waren, diesen Wahnsinn weiter zu unterstützen. Der Dritte kam mit dem Leben davon, wurde jedoch inhaftiert und erlangte seine Freiheit bis zum heutigen Tage nicht wieder.

Dieser Vorfall hatte deutlich gemacht das militärische Strategen und Heerführer zwar die Macht haben sich durchzusetzen, aber aufgrund des mangelnden politischen Verständnisses nicht geeignet sind das Imperium unter sich zu einen.
Zu dieser Zeit traten andere aus dem Schatten hervor, gewillt die Nachfolge des Imperators anzutreten. Sie mussten jedoch schnell erkennen das sich, seit dem Verschwinden Palpatines, ideologische Differnzen im Imperium gebildet hatten. Um zu vermeiden das Anhänger einer dieser Ideologien sich der Rebellion anschließt, weil das Imperium sich offiziell zu einer anderen bekennt beschlossen sie die Teilung des Reiches und begründeten damit die drei imperialen Fraktionen wie wir sie heute kennen.

Heute steht das Imperium wieder geeint - zumindest auf dem Papier. Es dominieren drei Fraktionen mit unterschiedlichen Idealen und deren Anführer bilden ein Triumvirat, welches den Fortbestand des Imperiums durch die Zusammenarbeit der drei Fraktionen sicherstellen soll.

Auch die Rebellion hat in der Schlacht von Endor starke Verluste erlitten. Die Uneinigkeit des Imperiums erlaubte es der Rebellion, erneut unterzutauchen, neue Verbündete zu erlangen und neue Stützpunkte als Ausgangsbasis für ihre Operationen zu errichten.
Die Operationen richten sich vor allem gegen die extremste Fraktion des Imperiums, in der Hoffnung das labile Gleichgewicht der imperialen Fraktionen so weit zu stören, dass die imperialen Fraktionen sich wieder gegenseitig ins Visier nehmen.

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